GENERALVERSAMMLUNG 2008

Zusammenfassung

 

Die GV fand am 19. April 2008 um 14 Uhr 30 im Hotel Bacher in Villach statt.

Nach der Begrüßung durch den Präsidenten Kurt Opitz und einer Schweigeminute für unsere Verstorbenen Frau Evelyn Röllke (Deutsche Orchideengesellschaft) und Ehrenmitglied Rudolf Wagenknecht berichtet die Kassierin Erika Tabojer über das Finanzjahr 2007.

Die beiden Rechnungsprüfer stellen nach sorgfältiger Überprüfung aller Belege den Antrag auf Entlastung des Vorstandes. Dieser Antrag wurde einstimmig angenommen.

Der Präsident bedankt sich bei der Kassierin und den Rechnungsprüfern für ihre Tätigkeit.

Der Wahlvorschlag/Vorstand – Präsident Kurt Opitz - Vizepräsidenten Dr. Hubert Mayr, Heinz Mik und DI Erich Wildburger - Kassier, Schriftführer und Mitgliederservice Erika Tabojer wurde einstimmig angenommen.

Als Rechnungsprüfer wurden Heidi Brandner und Elisabeth Kozlowski einstimmig gewählt.

Den Antrag auf Beibehaltung des Mitgliedsbeitrages 2009 wird ebenfalls einstimmig angenommen.

Die Obmänner der Zweigvereine berichten über ihre Tätigkeiten 2007.

Der Präsident bedankt sich bei allen Anwesenden und schließt die Generalversammlung.

Die nächste Generalversammlung findet am 18. April 2008 um 14 Uhr 30 im Restaurant Fromwald/Hubertushof in Bad Fischau/Brunn statt.

Nachruf :

Mit tiefem Bedauern geben wir bekannt, dass unser Ehrenmitglied Herr Rudolf Wagenknecht am 17. Februar 2008 verstorben ist. Er wurde am 23. August 1922 im Sudetenland geboren und machte eine Ausbildung zum Gärtner. Nach dem Krieg ist er nach Österreich gekommen und hat in Bruck an der Glocknerstraße seine neue Heimat gefunden.

Seine Leidenschaft waren immer die Blumen, seine ganze Energie widmete er dem Auf- und Ausbau der „Caritas-Gärtnerei“. Nach seiner Pensionierung baute er in seinem Garten ein Glashaus, welches voll mit Orchideen bestückt war, welche er bis zum Schluss pflegte.

Rudolf Wagenknecht leitete die Salzburger Orchideengruppe 10 Jahre und wurde 1994 zum Ehrenmitglied ernannt.

Er liebte es zu reisen und die Orchideen an den Naturstandorten zu besuchen.

 

Sein Mitreisender Erich Havlicek erinnert sich seinen Freund und Wegbegleiter – Rudi.

Gemeinsam machten sie die Reise nach Neuguinea, die für Rudolf Wagenknecht sehr anstrengend und beschwerlich wurde. Trotz eines Risses der Achillessehne setzte er die Reise fort und gemeinsam machten sie sich auf zu einem 30 km langen Fußmarsch. Dies war natürlich nicht das einzige Erlebnis auf dieser Reise, auch die Fahrt mit dem Langboot war für alle ein gefährliches Unterfangen. Rudi, wie ihn seine Freunde nannten, war ein sehr gläubiger Mensch und vertraute wie immer auf die Hilfe des Heiligen Antonius.

 

Rudolf Wagenknecht war als herzlicher Familienmensch bekannt, liebte seine Familie über alles und war sehr stolz auf seine Enkelkinder.

Menschen, die wir lieben bleiben für immer, denn sie hinterlassen ihre Spuren in unseren Herzen.

 

Der Vorstand

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